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Saturday, October 28, 2006

Podcasting Professionell

Ist doch immer so. Man möchte handeln, es fehlt einem aber die "wirkliche" Orientierung. Wie schön wäre es, wenn man für jede Angelegenheit eine Wiki-Datenbank hätte. So eine Wiki-Datenbank gibt es für diejenigen, die sich mit Podcasts befassen wollen. Will man publizieren, produzieren, abonnieren oder aber einfach nur anhören? Wenn man es nicht dem Zufall überlassen will, kann man sich hier Infos holen.

Thursday, October 26, 2006

Wikipedia adè? Citizendium kommt?



Larry Sanger
, Wikipedia-Mitgründer, hält das Projekt Wikipedia in seiner jetzigen Organisationsform für gescheitert. Seine Antwort: www.citizendium.com

Social Software und Wissensmanagement

Zusammengefasst kann man sagen: "Der Einzug von Web-2.0-Technologien in Firmennetzwerken hat enorme Auswirkungen auf das Wissensmanagement von Unternehmen."

Semantisches Web?


Googlen ist out? Mnemomaping ist in? Ich weiß zwar noch nicht, ob die Idee hinter www.mnemo.org auf der RFD-Sprache basiert, was man ja sonst so hört, wenn vom semantischen Web gesprochen wird. Eine Mischung aus Mindmap und Suchmaschine, welche es ermöglicht, die Unmenge an Treffern einer üblichen Suchmaschine zu reduzieren. Sehr vielversprechend.

Die digitale Bohème



"Wir nennen es Arbeit. Die digitale Bohème oder intelligentes Leben jenseits der Festanstellung." von Friebe und Lobo. Zwei kreative Arbeiter konstruieren, propagieren und preisen ihre Identität und machen aus der Not eine Tugend. Man fühlt sich doch gleich besser, wenn man seine traditionellen Wurzeln in einer gesellschaftlichen Gruppe verankert, die eines auf jeden Fall mit der sich selbst ausgerufenen "digitalen Bohème" gemeinsam hat: kein Geld.
Außer eines akademsich anmutenden Stils, der es mit Vertretern der soziologischen Wissenschaftswelt nicht spart, bietet das Buch viele interessante Anegdoten aus der Weltgeschichte aber auch interessante Ansichten über die neusten Entwicklungen aus dem Web 2.0. Nachdem die Autoren die Lebenslügen der Festangestellten entlarven, beschreiben sie die Grundwährung sozialer Netzwerke. Im Grunde genommen ist es der Respekt, welcher soziale Bindungen entstehen läßt, so zumindest die Autoren. Soziale Netzwerke wie myspace, youtube oder sevenload basieren auf einem Prinzip, welches prägend war für die Schwarzenghettos der US-Großstätten, für die Hip-Hop und die Graffiti-Kultur.

Wird es nun in Zukunft eine digitale Bohème geben oder nicht? Nun wenn man eine postmoderne Position einnimmt, ist diese Frage obsolet. Robert Musil sagt: "Wenn es einen Realitätssinn gibt, muß es auch einen Möglichkeitssinn geben". Und wie es unsinnig ist darüber zu debattieren, ob es das Web 2.0 gibt oder nicht, ist diese Frage bezogen auf diese vorerst hauptsächlich in Berlin lebende Gesellschaftsgruppe ebenso nicht relevant. Man propagiert sie und schon ist sie da und wird größer und größer. Es entsteht etwas, was die Systemtheorie mit dem Begriff Emergenz beschreibt.

Wednesday, October 25, 2006

Was die Zukunft angeht.

Wenn es um Zukunftsforschung im Bereich des Web 2.0 geht, dann ist Z Punkt GmbH die erste Adresse.

Tuesday, October 24, 2006

"Google Custom Search Engine"

Nun wollte ich mich als ein sogenannter "early adopter" outen und habe das neue Angebot von Google im Blog sofort implementiert. Da sich das Blog ebenfalls in einer beta-Phase befindet, sieht es auch dementsprechend aus. Viel zu viele Plugins. Mal gucken, welche von denen sich bei mir im Blog durchsetzen werden.
Aber zum Customer Search Engine: im Grunde genommen konnte man ja das Suchfeld schon immer bei sich auf der Website implementieren. Das neue jetzt: man kann selbst bestimmten, auf welchen Seiten gesucht wird. Es ist also auch eine Art social bookmarking. Del.icio.us und co. bekommen starken Konkurrenten. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.

Saturday, October 14, 2006

netxt10years

Sicherlich die interessanteste Site im deutschen Netz, wenn es um das Thema Web 2.0 geht und Herr Dr. Weigend wohl die interessanteste Person dazu. Hier ein Videocast, den ich bei sevenload.de gefunden hab:

Friday, October 13, 2006

Stabilität und Dynamik von Weblog-Praktiken

In der Offlinewelt würde man das, was ich jetzt machen werde wohl lautes Lesen nennen. Die Forschungsstelle "Neue Kommunikationsmeden" an der Universität Bamberg hat im Internet einen Bericht über Weblogs und Blogosphäre veröffentlicht. Ich blogge dann mal die wesentlichen Kernaussagen und das Interessante heraus:

- Was haben Blogger für Motive?
Spaß, Lust am Schreiben, Wunsch eigene Erlebnisse und Gedanken für sich festzuhalten

- Was sind die häufigsten Themen?
Berichte aus dem Privatleben, Fotos/Bilder, kommentierte Links zu anderen Online-Seiten, multimediale Inhalte wie Filmdateien oder Podcasts werden immernoch recht selten veröffentlicht

- Welche Blogs wurden untersucht?
Im mittelpunkt der Untersuchung standen "politisch engagierte Blogger".

- Was Lesen die Leser gerne?
persönliche Erlebnisse, kommentierte Links, Humor/Spaßiges, Inhalte über geteilte Hobbies, Leser erwarten eher kurze Beiträge, Leser wollen, dass Autoren eher eigene Beiträge schreiben, als wenn sie sich auf Kommentare beziehen

Die Studie baut vor allem auf eine Befragung aktiver Blogger, Ex-Blogger und der Leser.

So banal das vielleicht klingt, man unterscheidet zwischen den "Provider-Bloggern" und den "Stand-Alone-Bloggern".

Nur 1/5 der befragten Ex-Blogger hatte das Weblog länger als ein Jahr geführt.

Die Hälfte der aktiven und mehr als 80 Prozent der nicht aktiven Blogger lesen bis zu zehn Weblogs regelmäßig.

Was finden die Leser interessant in Weblogs:

Interessant auch, dass die meisten Leser von thematisch ausgerichteten Weblogs erwarten, dass sie sich auch anderen Themen widmen. Nur Leser von Weblogs mit den Themen Sport, Finanzen/Wirtschaft und Unternehmensneuigkeiten erwarten eine monothematische Ausrichtung.

Auch werden von den Lesern eher kurze Texte bevorzugt. Diese Erwartungshaltung variiert jedoch themenabhängig.

Ebenfalls variiert themenabhängig die Erwartungshaltung des Lesers gegenüber der Textlänge und der Nutzung multimedialer Mittel.
Möchte also jemand anfangen ein Blog zu schreiben, sollte er immer in folgenden drei Dimensionen denken:

Die im Blogroll angezeigten Links zu anderen Bloggern kann man als "soziales Kapital" betrachten.

Smart Mob

Howard Rengold schreibt in seinem Buch "Smart Mob": „The ‚Killer-Apps’ of tomorrow's mobile infocom industry won't be hardware devices or software programs but social practices." Bei Sevenload gab es aktuell solch ein Mini-Smart Mob: Die ConniSG hat Kekse gebacken, für alle aber auch für einige Auserwählte:
'GRÜSSE AN MEINE SPECIAL GUESTS ;-)' von Conni SG

Thursday, October 12, 2006

Tuesday, October 10, 2006

die wohnung, der albert

Dieser Albert ist schon ein komischer Typ: "Albert ist ein nimmermüder Kobold, ein Trickser, ein Spieler, ein Blender, ein Denker, ein Brabbler, ein Filou, unstet und sprunghaft. Er ist das Salz und das Haar in der Suppe der WG. " Die Faustsuppe muss er selber auslöffeln.

Read more at http://www.die-wohnung.com/blog/albert

Monday, October 09, 2006

Gespräch zwischen I, Me und dem Generalized Other

Manchmal verspüre ich die Lust nach einer bedeutungsschwangeren Zeile. Vor allem an solchen Tagen, an denen ich im Supermarkt mit der Kassiererin über den Lotto-Jackpot sprechen muss. Und weil dieses Buch von Chomsky schon seit einer Ewigkeit bei mir herumliegt, suche ich nochmal nach den Kaufgründen und stelle fest, dass ich gar nicht mehr weiß, warum ich das Buch gekauft habe. Wahrscheinlich war es mein erster Amazon-Versuch. Trotz allem findet sich auch in solchen Situationen eine Prise Bedeutung, die man dann eklezistisch in sein Weltbild pressen kann: "Man paßt sich ein weinig an und spürt, dass darin ein Privileg liegt. Weil es nützlich ist, glaubt man bald selbst an das, was man sagt. In diesem Augenblick hat man das System aus Indoktrinierung, Täuschung und Verzerrung bereits verinnerlicht und ist ein williges Mitglied der privilegierten Elite geworden, der Herrin über die Gedanken und die Indoktrinierung. Das ist überall so, ob unten oder oben. Es dürfte kaum einen Menschen geben, der diese so genannte >>kognitive Dissonanz<< aushalten kann: an etwas glauben, aber etwas anderes sagen. Man fühlt sich genötigt, gewisse Dinge zu sagen, und sehr bald glaubt man selbst daran, schon weil es gar nicht anders geht." Von der Theorie der "kognitiven Dissonanz" habe ich schon öfter was gehört. Irgendwie komme ich mit der Rolle des "der Kunde ist König" nicht zu recht. Wir laufen durch die Welt und sehen nur das, was in unser Hirn gerade so passt. Hätte Kafka eigentlich ein Blog gehabt? Diese "der Kunde ist König"- Sprechhandlungsmuster sind mir widerlich. Inzwischen habe ich es aufgegeben, nach Auswegen zu suchen. Ich kaufe einfach ein.

Sunday, October 08, 2006

Gleichstellungsgesetz 2.0


"Hallo, mein Name ist Bruce Spotts und ich unterrichte Public Speaking an der University of New Mexico. Mein Motto: beurteile niemals ein Buch anhand seines Covers. Nicht überall, wo eine Zwiebel auf dem Cover ist, muss gleich ein ehemaliges Mitglied der Waffen-SS drin vorkommen. Meine Empfehlung: einfach mal erstmal durchblättern und gucken, ob drin was Buntes vorkommt."

Read more at http://www.boingboing.net/

Eine Botschaft für die Edelpunker von der ASTA

Ich will ja garnicht sagen, welche Zeitung es gebracht hat aber hier mal das Zitat: "Die Gegner von George W. Bush glauben immer noch an Fakten. Das ist ihre Schwäche. Besser als die Linke haben Republikaner die Postmoderne verstanden: Sie erfinden ihre Wirklichkeit seit langem selbst." ...und dann weiter noch über die sogenannte "realitätsbezogene Gemeinde" (die Faktenhuber?): sie "bestehe aus Leuten, die glaubten, Lösungen entstünden aus der Untersuchung der Wirklichkeit: "So funktioniere die Welt aber nicht mehr", belehrt der Bush-Berater den Journalisten. "

Wollt ich nur mal so los werden. Bei Interesse gibt es weitere Erläuterungen.

Wie baue ich eine Community? Die Anfangsphase



Schon seit drei Tagen kurvt hier bei mir im Zimmer diese Fliege. Ich hab sie bis jetzt noch nicht gesehen, nur gehört. Mal schauen, wie lange sie es aushält. Bei meiner teilnehmenden Beobachtung in einer Community stelle ich fest, dass der Communityaufbau mit gefakten Identitäten garnicht mal so einfach ist. Der Dienstanbieter sollte eigentlich bedenken, dass sich so manch User verarscht vorkommen kann, wenn er merkt, dass die Person, zu der man seit einigen Tagen einen Kontakt hat, wahrscheinlich so garnicht wirklich existiert. Bei den vollbusigen, mit Photoshop bearbeiteten Figuren ist es ja nich so schlimm. Da geht man ja auch nicht ins Gästebuch, um Kontakt aufzunehmen. Auf der anderen Seite ist es natürlich sinnvoll, eine bestimmte Art von Community vorzutäuschen. Hobbyphotographen bekommt man wahrscheinlich erst garnicht in die Community, bevor man nicht diese kritische Masse erreicht. Diese kritische Masse soll bei 15.000 Leuten liegen. Ob diese Zahl stimmt, werde ich noch rauskriegen.

Saturday, October 07, 2006

Die Konsequenzen aus der Pisa-Studie

Die Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn macht sich sorgen. Die 15-Jährigen seien dümmer als ihre Altersgenossen in Kanada. Die Leistungsträger der Gesellschaft schielen schon auf das Elite-Internat Schloss Salem und würden ganz gerne den autoritären Erziehungskurs als Standard für (alle) ihre Schulen in Deutschland festsetzen; den Nürberger Trichter hat man auch schon ausgegraben. Schade nur, dass sich der Entführer von Frau Kampusch, Herr Priklopil das Leben nahm. Bei den Personalproblemen am Schloss würde er mit seinem sozialunternehmerischen Engagement durchaus gute Chancen auf Einstellung haben. Oder ist es doch Frau Kampusch´s Intellekt, der sie so eloquent erscheinen lässt? Auf so oder so ähnliche Gedanken muss man kommen, wenn man das Titelbild der aktuellen Titaninc sieht. Jedenfalls in dieser Maskerade scheint die Kanzlerin davon überzeugt, dass es mehr bringt, die Kinder irgendwo in einem Bonker abzusperren, als sie dem deutschen Bildungssystem zu opfern.

Friday, October 06, 2006

Buschka entdeckt

Und schon wieder eine Kuriosität aus dem Netz. Oder vielleicht inzwischen garnicht mehr Kuriosität, denn die Medienlandschaft wird sich drastisch verändern, Internetfernsehen und individualisiertes Fernsehen werden immer mehr an Bedeutung gewinnen. Die Werbegelder werden in Zukunft immer mehr ins Internet wandern. Buschka bietet schon jetzt ein interessantes Konzept an. Viel Erfolg.


Read more at http://www.buschka-entdeckt.de/?page_id=14

Thursday, October 05, 2006

Poadcast Yourself

Gar nicht mal so uninteressant, was es bei podcast.de für Sender gibt. Ich weiß aber nicht, ob die 1.0 Kategorisierung so aufrechterhalten werden kann. Die Individualisierung beim Fernsehen schreitet voran. Interessant ist ebenfalls, dass bei podcast.de etablierte Sender wie RTL oder ffn neben "no name" Anbietern stehen. Ich habe auch bei Toni Mahoni im Archiv gewühlt, weil ich demnächst auch über die einzelnen Blogger etwas bloggen will. Da bin ich dann auf kyouradio.com gestoßen. Es gibt aber auch viele andere. Welchen Dienst man selber nutzen will, die Frage stellt sich vor allem dann, wenn man beabsichtigt, tatsächlich einen professionellen Sender zu machen. Demnächst aber mehr.....
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webzweinull

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Tuesday, October 03, 2006

Wie baue ich eine Community? Die Anfangsphase



Bericht einer teilnehmenden Beobachtung
Dabei steht natürlich nicht die Frage nach der Architektur der Software. Aller Welt redet von Social Software und Communities. Will man einen Internetdienst aufbauen, solle man zunächst eine Community bilden. Leichter gesagt als getan, denn wo keine Community ist, wird es auch per se keine geben. Da muss man schon als "Dienstleister" nachhelfen.

Die Community-Builder
Ich würde jetzt schätzen, bezogen auf eine Video- und Bildercommunity, man braucht zunächst so ca. 25 Teilnehmer, die proaktiv ihren Content einspeisen und quasi den Deinst und die Community simulieren.

Nette User
Auch hier muss vorher bedacht sein, welche Teilnehmer man sich wünscht. Sicherlich sind die neuen Medien bei der jüngeren Bevölkerung sehr beliebt. Doch sollte man wahrscheinlch nicht nur auf sie setzen. Die "gefaketen" User könnten z.B. sein: der nette Onkel mit Bart und seinen Photos vom Angelurlaub, oder der aus Deutschland in die USA ausgewanderte Mechaniker mit Photos von Palmen und dem Meer oder aber die junggebliebene Oma, die es sich im hohen Alter das Photographieren zum Hobby gemacht hat. Und was alle möglichst gemeinsam haben sollten: sie alle machen gerne "naturalistisch-perfekte" Bilder. Ein sehr beliebtes Motiv: Blumen.

Positiv Campaigning
Die "gefaketen" User sollen natürlich auch nicht nur dasein. Sie müssen proaktiv die Videos und Bilder anderer Teilnehmer bewerten. Durch ihre Einträge im Gästebuch und durch ihre Anmerkungen zu den jeweiligen Bildern und Videos bestimmen sie die Art des Benehmens. Dadurch entsteht bei neuen Usern ein "Willkommens-Effekt".

Lass sie Spielen
So eine "Fun-Community" braucht seinen Fun. Also müssen Spiele oder Ähnliches her. Zum Beispiel kann man eine vom "Freak" gemachte Show als ein spezielles Programm anbieten oder aber eine Schauspiel-WG in ihrem Alltag sich darstellen lassen. Ein spezieller Gast, vielleicht eine Sägerin oder ein Schauspieler, könnte ebenfalls als eine Spezialität angeboten werden. Bei all den Angeboten kommt es natürlch auf die Kontinuität an.

Soweit erstmal vom Forschungsfeld

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The Living Library - Eine "Gutmenscheninitiative"



Dropping Knowledge "droppt" so wie einzelne Tropfen in mein Bewußtsein. Etweder war es eine Absicht der Macher oder aber ist es nur ein Zufall. Ich habe den Eindruck, dass die Kommunikationswege und die Art des Kommunizierens sporadisch verläuft. Vielleicht schildere ich mal kurz wie ich darauf aufmerksam geworden bin:

Zunächst erstmal war da ein Artikel in der FAZ über das kommende Projekt. Es war so ca. zwei Wochen vor dem Stichtag. Anschließend war ich zufällig in Berlin und habe am Bahnhof im Fernsehen dafür die Werbung gesehen. Am Tag des Geschehens habe ich dann zu Hause versucht, live zu beobachten, was passiert. ABER, der Traffic war an dem Tag auf der Website anscheinend so hoch, dass die Live-Verfolgung unmöglich war. Und bis heute ist es immer noch nicht wirklich klar, was das Ergebnis des Ganzen sein soll.
Der Wikipedia-Artikel spricht über das Ziel, "einen weltumspannenden Dialog über die großen Probleme der Welt zu schaffen."

Nach wie vor ist das Echo des Events größer, als die Wirkung und man selbst weiß nicht so ganz, wie Dropping Knowledge bewertet werden soll, wie es der Interviewer des Chaosradio Express im Podcast betont. Dies muß zunächst erstmal nichts schlechtes sein, im Gegenteil ist es für Web 2.0- Projekte, und Dropping Knowledge zähle ich ebenfalls dazu, durchaus typisch, dass das Projekt in einer währenden Beta-Phase reift.

Apropos Web 2.0-Projekte, Dropping Knowledge würde ich für ein Web 2.0-Projekt halten, dass in der Offlinewelt seine Wirkung entfaltet. Dies ist eine sehr interessante Schnittstelle zwischen "Social Entrepreneurship" und dem Web 2.0-Denken.

Kritisch muß ich jedoch anmerken, dass die Usability auf der Website des Projektes noch zu wünschen übrig lässt.

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Sunday, October 01, 2006

Die Wohnung- Folge 4

Kurioses aus dem Web 2.0. Die neue Folge aus der Reihe "Die Wohnung" ist da:



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